Wettbewerb

ECOLA verknüpft einen internationalen Architekturwettbewerb und eine Konferenz rund um den Werkstoff Putz. Wettbewerb und Konferenz gingen aus dem im Jahr 2000 in Deutschland begründeten „Bundesdeutschen Architekturpreis Putz“ hervor. Auslober damals wie heute sind der Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die Sto AG.

Der alle zwei Jahre durchgeführte Nominierungswettbewerb würdigt Einzelprojekte oder städtebauliche Gesamtkonzepte, die im Innenraum und/oder an der Fassade ganz oder in wesentlichen Teilen durch den Werkstoff Putz geprägt werden. Auf der ebenfalls biennalen ECOLA Konferenz kreisen Referate, Workshops, die jeweilige Preisverleihung sowie Pressetermine um das Thema „Architektur und Putz“.

Der ECOLA Award ist ein Nominierungswettbewerb.

2010 benennen 19 Nominierungspreisrichter 150 Projekte aus zwölf Ländern. Die nominierten Projekte, aus denen eine international besetzte Jury zwei Sieger, zwei lobende Erwähnungen sowie einen Sonderpreis CO2 effizientes Bauen wählen wird, verteilen sich zu gleichen Teilen auf zwei Kategorien:

  • Neubauten oder städtebauliche Konzepte, die durch den Werkstoff Putz geprägt sind und
  • Sanierungen, Umnutzungen oder denkmalschützerische Projekte, die dem bewussten Umgang mit dem Werkstoff Putz verpflichtet sind.

Sieger, lobend Erwähnte sowie sämtliche Juroren werden eingeladen, vom 17. bis 19. März 2010 bei der ECOLA Konferenz in der Nähe von Bregenz, Österreich, ihre Erfahrungen und ihr Wissen rund um den Werkstoff Putz auszutauschen sowie der feierlichen Preisverleihung beizuwohnen.